Journal

Der Buchstabe des Monats: A

„Anfang“ wird mit A geschrieben. A ist der erste Buchstabe im Alphabet. Zufall? Wahrscheinlich. Amüsant? Auf alle Fälle.

Über den Autor

Kay Krause
Geschäftsführer, KOCMOC

Berater für Marken-Kommunikation und Marken-Entwicklung.
Kay und sein Team gestalten die interne und externe Kommunikation klitzekleiner und riesiger Unternehmen, setzen Produkte in Szene und konzipieren Erscheinungsbilder. Von der Anwaltskanzlei bis zum Automobilkonzern, für Bäckerei und Bestattungswesen, Heilpraktiker und Universitätsklinikum.

Das A ist nicht nur ein schöner, sondern auch ein zahlreich eingesetzter Buchstabe. Zumindest im Deutschen. Hier ist es mit einer Häufigkeit von 6,51 % die Nummer 6 auf der Liste der beliebtesten Schriftzeichen.

Das A ist der einzige Buchstabe, der doppelt zu Beginn eines Wortes erscheinen kann. Wie zum Beispiel beim Aal oder in Aachen.

„Abrakadabra sagte der Aaron, der Aachener Aal, und brachte den Kanadabalsam über den Panamakanal.“

Das A markiert nicht nur Anfänge, sondern auch Güte. Stellt man ihm eine 1 voran, wird es zum Ausdruck höchster Wertschätzung.
Langgezogen ausgesprochen wird es zu einer Art Wort und unterstreicht Erkenntnis, Entsetzen oder einen Höhepunkt.

Vor langer Zeit war das A ein Ochsenkopf. Also ein Symbol, dass den Kopf eines Ochsen symbolisierte. Die Phönizier haben sich das ausgedacht. Sie nannten dieses Zeichen „Aleph“. Das hieß Ochse. War aber ein Knack-Laut. Den können nicht viele sprechen. Und schreiben schon gar nicht. Drum machten die Griechen ein Alpha draus.

Das muss man sich erst einmal ausdenken.

Nach mehreren Stilisierungsrunden und einmal um die eigene Achse gedreht, wurde daraus von uns so geschätzte „A“. In seiner Form so beliebt, dass es im Griechischen, Lateinischen, Etruskischen und Kyrillischen absolut gleich gezeichnet wird.

Alles klar?
Ausgezeichnet.
Auf Wiedersehen.

Über den Autor

Kay Krause
Geschäftsführer, KOCMOC

Berater für Marken-Kommunikation und Marken-Entwicklung.
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